Berufsporträt

Der Beruf der Gesundheits- und Krankenpflege - ein Beruf mit Zukunft

Was machen eigentlich Gesundheits- und Krankenpfleger/innen?

Gesundheits- und Krankenpfleger/innen üben einen Beruf aus, der hohe fachliche und soziale Ansprüche an die Pflegenden stellt. Sie pflegen Menschen auf den Stationen eines Krankenhauses oder als ambulanter Dienst zu Hause. Sie stellen fest, welche Pflege ein Patient braucht, damit eine Krankheit geheilt, erkannt oder verhütet wird. Dafür sprechen Sie mit den Patienten, untersuchen sie und tauschen sich mit Ärzten aus.
Sobald klar ist, was das Beste für den Patienten ist, sind Sie für die Planung der Pflege und die Beratung verantwortlich.

Neben diesem eigenverantwortlichen Handeln unterstützen sie Ärztinnen und Ärzte bei der medizinischen Behandlung. Beispielsweise geben sie Medikamente, bedienen Blutdruckmess- und Beatmungsgeräte oder bereiten operative Eingriffe vor.

Bei allen Tätigkeiten arbeiten die Gesundheits- und Krankenpfleger/innen mit vielen Menschen und Berufsgruppen zusammen. Sie bilden ein Team mit Ärzten, Therapeuten, anderen Pflegefachkräften- und mit Patienten und deren Angehörigen.

Die Pflicht gegen sich selbst besteht darin, dass der Mensch die Würde der Menschheit in seiner eigenen Person bewahre.
(Immanuel Kant 1724-1804)

Was macht den Beruf für mich attraktiv?

Lina Crämer:

Für mich ist der Beruf wegen seiner außerordentlichen Vielfältigkeit attraktiv. Zum einen kann man sich sozial engagieren und kommt immer wieder mit den verschiedensten Menschengruppen zusammen. Zum anderen ist es ein sehr aktiver Beruf, in dem man sein Wissen immer unter Beweis stellen kann.

Tamina Herrmann:

Ich mag den Beruf, weil er viel Abwechslung bietet und ich viele neue Menschen kennen lerne. Ich kann den Patienten Hoffnung und Freude schenken und ihnen die Ausnahmesituation Krankenhaus so angenehm wie möglich gestalten. Der Beruf erfordert viel medizinisches Wissen und beinhaltet große Verantwortung.

Josefine Metz:

Der Beruf bietet mir ständig neue Erfahrungen und ich lerne viele medizinische Eingriffe kennen. Ich kann den Patienten helfen und ihnen Freude und Hoffnung geben.

Julian Umkehr:

Mir persönlich ist der intensive Kontakt mit den Patienten am wichtigsten. Gepaart mit dem umfangreichen Lernangebot und der sehr abwechslungsreichen Arbeit werden alle Interessen abgedeckt. Die Krankenpflege ist für mich nicht nur ein Beruf – nichts würde ich lieber tun!

Anna Göbel:

Ich finde den Beruf attraktiv, weil ich in der Arbeit mit Menschen auf jeden individuell eingehen und ihn anders pflegen muss. Die Zusammenhänge der Anatomie und die Krankheitslehre sind wahnsinnig interessant. Und das positive Feedback der Patienten zeigt dir, dass du mit dieser Ausbildung die richtige Wahl getroffen hast.

Stefan Mehling:

Für mich ist der Beruf attraktiv, weil ich auf dem Heimweg von der Arbeit das Gefühl habe, etwas Sinnvolles getan zu haben. (Während der Ausbildung wird umfangreiches Wissen vermittelt und findet unmittelbar Anwendung. Der eigene Wissensstand bleibt nicht stehen, sondern wird täglich gefördert und gefordert.)

Ramona Heer:

An der Pflege ist das eigenverantwortliche Arbeiten toll. Es ist viel Hintergrundwissen nötig und man arbeitet eng mit vielen verschiedenen Berufsgruppen zusammen. Die Arbeit mit den Patienten aus unterschiedlichen Kulturen und Altersstufen ist abwechslungsreich. Es werden interessante Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten geboten und es gibt eine große Auswahl an Einsatzmöglichkeiten nach der Ausbildung.

Annalena Müller:

Der Beruf ist für mich attraktiv, weil er Zukunftsperspektiven hat, abwechslungsreiche Aufgabengebiete und gute Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten bietet und ich mit Menschen arbeite. Um Patienten auch in schweren Lebenssituationen zu unterstützen sind natürlich medizinische, pflegerische und psychologische Kenntnisse wichtig. Nach meiner Ausbildung stehen mir viele Einsatzmöglichkeiten offen.